Die Beiträge zur Krankenversicherung
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Nach einer Beurteilung der Stiftung Warentest im FINANZtest Spezial zum Thema „Versicherungen“ können z. B. junge Männer beim Eintritt in die private Krankenversicherung (PKV) oft Kostenvorteile in Höhe von mehreren Tausend Euro pro Jahr erzielen. Denn die Beiträge zur PKV werden auf der Grundlage des versicherten Risikos berechnet.
In den gesetzlichen Krankenkassen steigen die Beiträge dagegen mit dem Einkommen des Versicherungsnehmers bis die Beitragsbemessungsgrenze erreicht ist. Daher können gerade Gutverdienende mit einem Beitragsvergleich bzw. dem Einstieg in die private Krankenversicherung häufig viel Geld sparen. Arbeitnehmer, die in die PKV wechseln möchten, müssen aber nachweisen können, dass ihr Bruttojahreseinkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt.
Eine private Krankenversicherung erstattet ihren Versicherten außerdem jährlich bis zu sechs Monatsbeiträge zurück, sofern über längere Zeit keine Leistungen beansprucht wurden. In den gesetzlichen Krankenkassen gibt es leider keine vergleichbare Regelung.
Die einzelnen Tarife und Leistungen der privaten Krankenversicherungen sind im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen sehr unterschiedlich und abhängig davon, bei welcher Versicherungsgesellschaft man seine PKV abschließt.
Fazit: Ein persönlicher Versicherungsvergleich (Beitrags- und Leistungsvergleich) sowie eine unabhängige Beratung sind hilfreich um aus den zahlreichen (über 1000) Tarifkombinationen das geeignete Angebot herauszufinden.
< Was eine PKV leisten sollteWer zur PKV wechseln kann >
So berechnen sich die Beiträge zur Krankenversicherung
Nach einer Beurteilung der Stiftung Warentest im FINANZtest Spezial zum Thema „Versicherungen“ können z. B. junge Männer beim Eintritt in die private Krankenversicherung (PKV) oft Kostenvorteile in Höhe von mehreren Tausend Euro pro Jahr erzielen. Denn die Beiträge zur PKV werden auf der Grundlage des versicherten Risikos berechnet.
In den gesetzlichen Krankenkassen steigen die Beiträge dagegen mit dem Einkommen des Versicherungsnehmers bis die Beitragsbemessungsgrenze erreicht ist. Daher können gerade Gutverdienende mit einem Beitragsvergleich bzw. dem Einstieg in die private Krankenversicherung häufig viel Geld sparen. Arbeitnehmer, die in die PKV wechseln möchten, müssen aber nachweisen können, dass ihr Bruttojahreseinkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt.
Eine private Krankenversicherung erstattet ihren Versicherten außerdem jährlich bis zu sechs Monatsbeiträge zurück, sofern über längere Zeit keine Leistungen beansprucht wurden. In den gesetzlichen Krankenkassen gibt es leider keine vergleichbare Regelung.
Die einzelnen Tarife und Leistungen der privaten Krankenversicherungen sind im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen sehr unterschiedlich und abhängig davon, bei welcher Versicherungsgesellschaft man seine PKV abschließt.
Fazit: Ein persönlicher Versicherungsvergleich (Beitrags- und Leistungsvergleich) sowie eine unabhängige Beratung sind hilfreich um aus den zahlreichen (über 1000) Tarifkombinationen das geeignete Angebot herauszufinden.
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